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Sonntag, 6. Mai 2012

Spargelcappuccino

 

Gestern Abend gab es Spargelcappuccino 
nach einem Rezept aus der Wohnen & Garten 
(die Ausgabe ist schon ein paar Jahre her).
Hab es schnell noch fotografiert, bevor es weg war.

Ich liebe Spargel – weißen wie grünen – und probiere gern mal etwas Neues aus. 
Dieses Rezept ist allerdings schon zum Klassiker avanciert.

Es schmeckt als Vorspeise köstlich,
lässt sich auch gut vorbereiten für ein besonderes Essen, 
denn es sieht einfach lecker aus. Man kann damit also Eindruck schinden.
Das Auge isst ja bekanntlich mit, ne?
 

 

Hier das Rezept für den Spargelcappuccino:
1 Päckchen grüner Spargel (500 g)
150 g süße Sahne
ein paar EL Philadephia
frisches Koriandergrün
1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
 Salz
Spargel schälen, kochen und auskühlen lassen. 
Die Spitzen abschneiden und beiseite legen. 
Den übrigen Spargel mit etwas Salz und Kreuzkümmel pürrieren. 
Die Sahne mit etwas Salz steif schlagen, 
den Frischkäse mit einem Schneebesen sanft unterrühren. 
Klein geschnittenen Koriander hinzu geben.
In Schichten in Gläser füllen. Mit den Spargelspitzen dekorieren.
Zwei Stunden kühl stellen. 
Reicht für zwei Portionen – bei jeweils nur einer Schicht 
Spargel und Creme reicht es für vier Gläschen. 
Guten Appetit!


Heute gibt es weißen Spargel mit Bärlauchpesto – inspiriert 
von Nicole (Nicolinas Augenblick) und Joanna (Liebesbotschaft).
Wenn wir nicht zu hungrig sind und alles 
gleich aufessen, mache ich vielleicht Fotos...

Ich wünsche Euch schöne Maitage. 
Liebste Grüße, 
Birgit

Montag, 21. November 2011

Ein weißer Elch




 

Seit ein paar Tagen ist ein weißer Elch bei uns eingezogen. 
Er passt ganz gut zum Reh von HIER
Irgendwie werden es immer mehr Huftiere... 
Dafür habe ich wohl gerade eine Schwäche.

Schön finde ich, dass der Elch noch nicht so richtig weihnachtlich wirkt.
Vielleicht ein bisschen, aber nicht zu viel, denn das kommt ja noch! Bei mir zumindest.
Dass nächsten Sonntag der erste Advent ist, 
kann ich noch gar nicht fassen. 
Teils ist es noch so schön herbstlich.  


Hier kommt noch ein italienischer Klassiker, 
eine Pastasoße nach einem Rezept aus dem Mafia-Kochbuch.
(Erkennbar an dem Durchschussloch rechts oben, seht ihr es?)
Ein witziges kleines Büchlein, das mir meine Mutter geschenkt hat. 

Im Prinzip ist es eine Variante der Bolognese, aber viel viel besser:
mit Wein und Gemüse verfeinert... Hmm!
Hier das abgewandelte Rezept:


Pastasoße Santa Rosalia 
400 g Hackfleisch
Petersilie
1/2 Sellerie
1 Zwiebel
1 Möhre
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
1 EL Butter
Salz und Pfeffer
1/8 l Rotwein
1 Döschen Tomatenmark
1/8 l Hühnerbouillon

Petersilie, Sellerie, Möhre und Knoblauch fein hacken.
Olivenöl und Butter bei mäßiger Temperatur erhitzen.
Zwiebel fein hacken und im Öl-Butter-Gemisch andünsten.
Wenn die Zwiebel glasig gedünstet ist,
Hackfleisch zugeben, dann das Gemüse.
Mit Wein ablöschen. (Das Fleisch sollte gar sein,
bevor der Wein zugegeben wird, sonst schmeckt die Soße fad.)
Auf großer Flamme den Alkohol unter ständigem Rühren verdunsten lassen.
Dann die Flamme klein drehen.
Tomatenmark und Bouillon hinzufügen.
Die Soße 1 1/2 Stunden köcheln lassen. 
(Erst dann schmeckt sie so richtig lecker!)
Mit Petersilie bestreuen. 


Guten Appetit wünscht Euch
Birgit